Öffentliche Sitzung des Ausschusses Konversion Fliegerhorst

Am kommenden Dienstag, dem 09.06.2020 findet um 19:00 Uhr in der Aula der Schule Penzing (Fritz-Börner-Straße 12) eine öffentliche Sitzung des Ausschusses Konversion Fliegerhorst statt.

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Wie geht es nun nach der Wahl weiter?

Liebe Wähler und Unterstützer der Dorfgemeinschaft Penzing, Freunde und Mitbürger,

wir haben uns nun einige Tage Zeit genommen um uns zu sammeln. Natürlich sind wir enttäuscht. Dennoch dürfen wir stolz sein, auf das erreichte Ergebnis. Aus eigener Kraft und ohne die Unterstützung einer Partei und anderen politischen Kräften, haben wir es auf 37, 79 % der Stimmen geschafft.

Für die Zukunft werden wir uns im Gemeinderat tatkräftig für unsere Themen einsetzen. Wir gratulieren den Vertretern der CSU und wünschen ihnen ein glückliches Händchen in allen Entscheidungen, für ein gutes Gelingen zum Wohle Penzings und seiner Bürger. Es ist nun nicht mehr die Zeit für Selbstdarstellung und Polemik.

Seit kurzem sind wir alle mit einer Situation konfrontiert, die uns allen viel Disziplin und Empathie abverlangt. Achten sie auf sich und ihre Familien, helfen sie jenen die Hilfe brauchen und halten sie sich an die Vorgaben im Umgang miteinander.
Wir werden diese Bewehrungsprobe bestehen, vermutlich wird danach einiges anders sein, als wir es bisher gewohnt waren.

Wir wünschen ihnen alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft, bleiben sie gesund.

Ihre Dorfgemeinschaft Penzing

Bericht des Bayerischen Rundfunks zum Fliegerhorst

Am Abend des 12.03.2020 zeigte die BR Sendung „Abendschau – Der Süden“ einen Beitrag aus Penzing.

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Beitrag des BR-Fernsehen am 12.03.2020

Am Donnerstag, 12.03.2020 wird der Bayerische Rundfunk in seiner Fernsehsendung „Abendschau – Der Süden“ einen Beitrag über den Fliegerhorst Penzing bringen. Die Sendung beginnt um 17:30 Uhr.
In dem Beitrag wird über die Belastungen am Fliegerhorst, die Verunreinigung des Grundwassers und die weitere Nutzung des Geländes gesprochen. Hierzu wurden Bürgermeisterkandidaten und aktueller Bürgermeister Erhard interviewt.
So wird Ex-Kasernenkommandant und Bürgermeisterkandidat der CSU, Peter Hammer, vermutlich auch hier die Position vertreten, dass keine gesicherten Erkenntnisse über Bodenbelastungen vorhanden sind. So, wie bereits bei der Podiumsdiskussion in Oberbergen am 08.03.2020 geschehen.
Das Vorhandensein von Kontaminationen wurde jedoch schon 2013 durch das Wasserwirtschaftsamt Weilheim unabhängig belegt, welches die sieben Trinkwasserquellen vom angrenzenden Untermühlhausen geschlossen hatte. Warum der Bürgermeisterkandidat der CSU hier den offensichtlichen Zusammenhang nicht erkennt, lässt sich nur erahnen. Ebenso sein kürzlich erfolgter Positionswechsel bei der Nachnutzung des Fliegerhorstgeländes. So hatte die CSU lange Zeit für den ADAC als Nutzer eines nicht unerheblichen Teils des Fliegerhorstgeländes in ihren Vorstellungsrunden geworben. Doch seit kurzem ist die CSU auch hiervon abgewichen, da sie nun offensichtlich erkannt hat, dass der ADAC der Gemeinde Penzing nicht nur keinen Nutzen, dafür aber erhebliche Nachteile bringen wird.

Die Dorfgemeinschaft Penzing vertritt hier von Anfang an eine feste Position: Altlasten sind vorhanden und müssen vom Verursacher beseitigt werden. Großunternehmer wie der ADAC bringen der Gemeinde Penzing keine Gewerbesteuern, verbrauchen dafür aber viel Fläche. Noch dazu würde der ADAC die Möglichkeit blockiert, einen Zugang von Süden auf das Fliegerhorstgelände zu schaffen. Ein Südzugang zum Gelände ist nötig, um Anrainer nicht durch eine Verkehrszunahme zu belasten.

Wir erwarten gespannt den Bericht des Bayerischen Rundfunks und werden Ihnen so bald wie möglich davon berichten!



Unterstützung der Interessensgemeinschaft PFC

Die Dorfgemeinschaft Penzing ist ein Zusammenschluss der Bürger Penzing, die sich kommunalpolitisch engagieren. Selbstverständlich also, dass wir die Aktivitäten der „Interessensgemeinschaft PFC Belastung Fliegerhorst Penzing“ zu unterstützen.
Unverständlich ist, dass aktueller Bürgermeister, aber auch diverse Bürgermeisterkandidaten darauf verweisen, dass man die Bodenuntersuchungen am Gelände des Fliegerhorstes abwarten soll. Dabei sind die Belastungen im Grundwasser bei Untermühlhausen nachweislich vorhanden und vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim bestätigt. Nicht umsonst und ohne Grund wurde die Trinkwasserquelle in Untermühlhausen geschlossen. Die nachgewiesenen Stoffe können in direkte Verbindung zum Fliegerhorst gebracht werden. Eine Belastung des Bodens in Frage zu stellen ist töricht, zumal es genügend Zeugen gibt, welche wissen, wo und wie die Böden kontaminiert wurden.

Da von offizieller Seite bisher keine Maßnahmen ergriffen wurden, obwohl die Gesundheit der Bürger gefährdet ist, verfasste die „Interessengemeinschaft PFC Belastung Fliegerhorst Penzing“ nun ein Schreiben auf Basis einer Unterschriftensammlung, um Informationen zur PFC-Belastung zu erhalten.

Wenn Sie weitere Informationen zur Interessengemeinschaft benötigen, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir stellen dann gerne den Kontakt zu den Verantwortlichen der Interessensgemeinschaft her. Das Schreiben an Bürgermeister Erhardt finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Wir von der Dorfgemeinschaft Penzing werden uns zusammen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Dieter Förg in den kommenden Jahren massiv dafür einsetzen, dass Altlasten und Folgeschäden durch Verunreinigung der Böden am Fliegerhorst beseitigt und die Verursacher in ihre Pflicht genommen werden. Wir stellen hierfür unsere Kandidaten für den Bürgermeister und den Gemeinderat. Nur wenn Sie uns jetzt unterstützen, können wir Ihnen hier umfangreich helfen!

Anbei der Brief, der vor kurzem der Gemeinde Penzing übergeben wurde:
Antrag auf Auskunft zur PFC Belastung Am Fliegerhorst Penzing

Bericht im Landsberger Tagblatt bestätigt erneut die Sichtweise von Dieter Förg

Das Landsberger Tagblatt hat erneut über die Konversion des Fliegerhorstes berichtet und bestätigt die Sichtweise von Dieter Förg.

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Bericht im Kreisboten zur Nachnutzung des Fliegerhorstgeländes und die Risiken

Der Kreisbote Landsberg berichtet in seiner heutigen Druckausgabe (12.02.2020) über den Fliegerhorst und dessen Nachnutzung. Der Bericht bestätigt die Einschätzung und Haltung der Dorfgemeinschaft Penzing und unseres Bürgermeisterkandidaten Dieter Förg, so wie wir es in unseren Vorträgen in den Ortsteilen bereits dargestellt haben.

Die Konversion des Fliegerhorstes Penzing ist nicht nur eine Chance für Penzing, sondern birgt auch erhebliche Risiken.

Im folgenden wörtliche Inhalt des Berichtes des Kreisboten Landsberg, welcher auch im Internet nachzulesen ist. Im Fuß dieser Nachricht befindet sich die Quellenangabe, dort können Sie den Bericht nachlesen.

Kreisbote Landsberg, Druckausgabe vom 12.02.2020. Seite 2, linke Spalte
Einpacken und Ade
Die Konversion des ehemaligen Fliegerhorsts, der überwiegend auf Penzinger und zu einem kleinen Teil auf Landsberger Flur liegt, wird langsam Realität.
Derzeit geht es zunächst um die Altlasten, die durch ein Gutachten ermittelt werden sollen.
Allerdings im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die kein Interesse daran hat, die Lage allzu dramatisch darzustellen – schließlich will die frühere Bundesvermögensverwaltung einen hohen Kaufpreis erzielen. Das Ergebnis wird von der Stadt Landsberg und der Gemeinde Penzing also nachzuprüfen sein, notfalls mit einem eigenen Gutachten.
Keine gute Idee ist es, die Sache vorzeitig über den Kaufpreis zu regeln, also „blind“ zuzuschlagen.
Es ist ein fragwürdiger Mechanismus, dass die Bundeswehr den Abzug aus einem Standort meist so versteht, Gerät und Ausrüstung einzupacken und dann Ade zu sagen.
In Penzing haben offenbar viele Übungen der Fliegerhorst-Feuerwehr mit echtem Löschschaum stattgefunden, der Umweltbelastungen bis hin zur Schädigung von Gewässern verursachen kann. Die Kosten der Beseitigung sind immens.
Fristen zur Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts können erst dann anlaufen, wenn der Kaufgegenstand definiert sind, also nicht nur das Gute, sondern auch das Schlechte daran.
Generell kann der Bund bei einem Areal dieses Ausmaßes aber ohnehin nicht so vorgehen, als verkaufe er eben mal ein paar Wohn- oder Gewerbegrundstücke. Die Fläche ist derartig groß, dass jede Nutzungsart Folgekosten nach sich zieht. Unternehmen schaffen ja nicht nur Arbeitsplätze, sondern generieren auch Verkehr und erhöhen den Wohnraumbedarf. Wer zuzieht, benötigt Plätze in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Deswegen ist es für beide Seiten, auch die BImA, besser, gar nicht erst auf einen Verkauf des Fliegerhorst-Grundstücks auf dem freien Markt zu spekulieren. Idealerweise durchlaufen alle Beteiligten erst gemeinsam den Planungsprozess, bevor sie Entscheidungen treffen. Dazu gehört auch die Berücksichtigung der Infrastruktur-Folgekosten in den unterschiedlichen Nutzungsvarianten.
Die Aufgabe, die ab 1. Mai 2020 auf den neuen Bürgermeister Penzings zukommt, ist daher keine Verwaltungs-, sondern eine Gestaltungsaufgabe.
Es geht nicht um eine Immobilie, sondern die Zukunft der Gemeinde. Hier ist nicht nur Verstand gefragt, sondern auch Verantwortungs- und Geschichtsbewusstsein. Man muss einen Ort verstehen, um ihn weiterentwickeln zu können. Und Landsberg darf es  nicht passieren, aus der Nachbarschaft überrollt zu werden, egal ob mit Wohnraumbedarf, Verkehrszunahme oder Emissionen. Deswegen muss die Stadt auch mit an den Verhandlungstisch.
Gewerbesteuer kann nicht allein ausschlaggebend sein. Lebensqualität dies- und jenseits der A96 ist ein viel höheres Gut.


Quelle: Kreisbote Landsberg

Bericht im Landsberger Tagblatt

Am 16.01.2020 berichtet das Landsberger Tagblatt über die Dorfgemeinschaft Penzing.

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Newsletter für die Dorfgemeinschaft

Während unserer Versammlung am Dienstag kam der Wunsch auf, einen Newsletter einzurichten. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen, da nicht alle Gönner der Dorfgemeinschaft über Facebook oder Instagram verfügen oder regelmäßig auf die Homepage schauen wollen.

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Gemeinderatskandidaten der Dorfgemeinschaft

Am 18.12.2019 fand die Nominierungsveranstaltung der Gemeinderatskandidaten der Dorfgemeinschaft Penzing statt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme der interessierten Bürger an diesem Abend, die zahlreichen Beiträge, Anregungen und Diskussionen rund um die Kommunalwahl 2020.

Nach ordentlicher Wahl konnten wir eine Reihe von Kandidaten für die Gemeinderatswahl finden. Für die Dorfgemeinschaft Penzing treten zu Wahl an:

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